| | | | Historie | | |  | Die Ursprünge der Kellereigenossenschaft Santa Maria la Palma gehen auf die Zeit unmittelbar nach dem 2. Weltkrieg zurück, als aufgrund einer gesamtstaatlichen Bestimmung ein ausgedehntes Stück Land, das ausschließlich als Weideland genutzt worden war, enteignet und landwirtschaftlichen Arbeitern zur Bewirtschaftung übergeben wurde. Zu Beginn der 50er Jahre wurden Bodenverbesserungsmaßnahmen durchgeführt und ein Versuchsprogramm zur Ermittlung der für Boden und Klima besten Kulturarten gestartet.Die Ergebnisse der Versuchsreihen zeigten bald die Eignung des Gebietes für den Qualitätsweinbau, vor allem für den Anbau der Cannonau und Vermentino-Reben. Daraufhin wurden für 65 Bauernfamilien in der Ortschaft Maristella auf einer Gesamtfläche von mehr als 300 ha Weinberge angelegt.
Die Weinberge, die in der wunderschönen Landschaft zwischen dem Golf von Alghero und der Bucht con Porto Conte angelegt wurden, erbrachten bald den gewünschten Erfolg. Dank ihrer Eigenschaften, die von den Winzern bestens genutzt wurden, konnte bereits in den ersten Jahren eine ansprechende Qualität erzeugt werden, die nicht nur auf dem lokalen Markt sondern auf der gesamten Insel wachsenden Anklang fand. Der Erfolg motivierte die Weinbauern zur Gründung einer eigenen Kellereigenossenschaft im Herzen des Anbaugebietes in der Ortschaft Santa Maria la Palma, die der Kellerei auch ihren Namen gab.
| | |
|
| |
| |
|
|