| | | | Historie | | |  | Der Gründer der Kellerei, Graf Hugues de la Gatinais, kann auf eine lange Weinbautradition in seiner Familie zurückblicken. Die Tradition der gräflichen Familie gründet sich allerdings nicht auf den Weinbau in Italien, sondern auf den Weinbau im Gebiet der Loire in Frankfreich. Eigentlich führte die Liebe den Grafen nach Italien. Er heiratet als 28-jähriger die in Sizilien ansässige Gräfin Gigi Guarrasi und beginnt zusammen mit seiner Frau, deren elterliches Weingut, das bei dem schweren Erdbeben von Valle del Belice im Jahre 1968 fast völlig zerstört wurde, wieder aufzubauen.
Von Anfang an setzte der Graf gemeinsamt mit seiner Frau auf "Qualität vor Quantität" und führte sowohl die temperaturkontrollierte Gärung als auch die Ertragsreduzierung im Weinberg auf Sizilien ein. Voll der Überzeugung, dass auf Sizilien viele Weinreben optimal reifen, wurden alle Weinberge neu angelegt und streng nach dem für die damalige Zeit ungewöhnlichem Motto Klassa statt Masse gehegt und gepflegt. Bis heute verfolgt die Kellerei diese Strategie mit aller Konsequenz, was auch der Grund dafür sein dürfte, dass die Tenuta Rapitala weit über ihre Grenzen hinaus bekannt und für ihre Qualität anerkannt ist.
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