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Merum aktuell: Lambrusco  -  geschrieben am 15. Juni 2010 von Markus Landmann

Erneut sehr gute Bewertungen für die Lambrusco Weine von Albinea Canali und Zucchi. Zwei Etiketten sind sogar in der Lambrusco-Degubox von Merum zu finden.

  

  

Viel Spass beim Probieren.
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2007er Rosso Piceno Superiore  -  geschrieben am 7. Mai 2010 von Markus Landmann

Mit dem 2007er Rosso Piceno Superiore ist Signor Fausti von der Tenuta de Angelis erneut ein kleiner Geniestreich gelungen.

„Puntkgewaltig ging aus unseren Bewertungen der Rosso Piceno Superiore 2007 mit seiner Ausgewogenheit, der lebendigen, über den feinen phenolischen Extrakt zur Geltung gebrachten Spannung und einer schön herausziselierten Frucht hervor – das alles zudem zum Billigpreis.“ (Gambero Rosso 2010)

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Große Auszeichnung für Alcesti  -  geschrieben am 16. März 2010 von Markus Landmann

Dass die kleine Kellerei aus Marsala mit ihren reinsortigen Weinen Nero d’Avola und Syrah ausgezeichnete Weine kreiert, ist vielen schon bekannt. Die Kellerei Alcesti darf sich nun aber auch offiziell zu „den Besten“ zählen!

Zeitschrift “Il Mio Vino”:
Grand Prix del Vino Italiano 2010 – Kategorie: Il Miglior Syrah (der beste Syrah):
Sicilia IGT Syrah 2007 von Alcesti

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Lugana im Winter  -  geschrieben am 4. Januar 2010 von Markus Landmann

Dass man Lugana-Weine auch bestens in der kalten Jahreszeit genießen kann, beweist Bulgarini mit seinen beiden Top-Gewächsen eindrucksvoll:

“Luganino” Lugana DOC 2007: Typisch und fruchtig mit einem feinen Aroma, das an Aprikose, Pfirsich und Honig erinnert; komplexe Struktur mit langem und intensivem Abgang.

“Cà Vaibo” Lugana Superiore DOC 2007: Kräftig, vollmundig und intensiv, erinnert an Aprikose und Pfirsich; fein fruchtige Note mit einem würzigen Anklang und einem außergewöhnlich langen Finale.

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Novello Bardolino Classico 2009  -  geschrieben am 2. Dezember 2009 von Markus Landmann

Der Novello Bardolino 2009 ist eingetroffen! Doch was macht den ersten Wein der Weinlese 2009 eigentlich so besonders?

Das Besondere beginnt schon im Weinberg: Bei der Auswahl der Trauben wird speziell auf deren Reife und Unversehrtheit geachtet. Nach der Ernte erfährt der Novello die sogenannte Kohlensäuremazeration. Dabei wird in die geschlossenen Gärbehälter Kohlensäure zugesetzt, die in den noch unversehrten Trauben eine Vorgärung bewirkt. Diese lässt die charakteristischen Aromastoffe entstehen und dauert 6 – 7 Tage. Der Most wird daraufhin in andere Edelstahltanks umgepumpt; es beginnt der eigentliche Gärprozess, bei dem Alkohol und Kohlensäure entstehen. Nach 4-5 Tagen wird der Novello nochmals umgepumpt, damit er einige Tage ruhen kann; vor der Abfüllung wird der Wein gefiltert.

Durch dieses besondere Herstellverfahren bekommt der Novello sein unverwechselbares charakteristisches Aroma; zugleich wird die Säure deutlich reduziert, was den frühen Genuss erst ermöglicht.

Tipp: Genießen Sie den Novello Bardolino 2009 ganz jung; nur so kommt sein typisches Aroma zur Geltung!

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Weinprobe bei Lenotti am 03.10.2009  -  geschrieben am 19. Oktober 2009 von Markus Landmann

Das Weinfest in Bardolino und der Besuch der Kellerei Lenotti – für viele Televino-Kunden jedes Jahr ein Highlight! Unter dem Motto: „Vom Weinberg bis zur Flasche“ bot die Kellerei Lenotti auch dieses Jahr ihren Kunden die Möglichkeit, die Kellerei im Detail näher kennenzulernen.

Bei der anschließenden Verkostung präsentierte Claudio Lenotti die hauseigenen Weinkreationen von CapoMastro bis Massimo und erklärte manche  Zufälle und Umstände für deren Entstehung:

So verdankt der CapoMastro beispielsweise seine Entstehung dem großen Hagel am 04.08.2002. Wenige Monate zuvor hatte die Kellerei einen Weinberg mit Rebo-Setzlingen frisch angelegt, um die Anbaufläche für den Massimo zu erweitern. Der Hagel Anfang August zerstörte die Setzlinge fast vollständig und Herr Lenotti wollte den Weinberg daraufhin im nächsten Frühjahr nochmals neu anpflanzen. Doch Gianni, der CapoMastro (dt. Vorarbeiter,Polier) im Weinberg, hatte schon  viele Arbeitsstunden und sein Herzblut in den neuen Weinberg gesteckt und wollte die Setzlinge unbedingt retten. Er hegte und pflegte diese mehr als 3 Jahre und sie wuchsen und gediehen prächtig. Als dann die erste Ernte im Jahr 2006 anstand, waren sich alle Beteiligten einig: Die Qualität der Rebo-Setzlingen ist einzigartig. Gemeinsam beschloss man, einen neuen Wein zu kreieren: „CapoMastro“

Anschließend konnten die Teilnehmer auch die Weine Terre di Pra, Cabernet Sauvignon und Massimo Veneto Rosso, die alle aus getrockneten Trauben gekeltert werden und im Holzfass reifen, verkosten.

“Wo trocknen die Trauben?  Wieviel Wein gewinnt man aus 100 kg Trauben? Warum ins Barriquefass? Ist Barrique gleich Barrique?  Wann ins große, wann ins kleine Holzfass? “  Claudio Lenotti musste nicht nur diese, sondern auch viele andere interessante Fragen beantworten.

Für den erlebnisreichen und informativen Tag sagen wir Herrn Claudio Lenotti und allen Mitarbeitern nochmals “mille grazie”, danke!

Markus Landmann

 
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