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	<title>Televino Blog &#187; weinprobe</title>
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		<title>Weinprobe und Kellereibesichtigung Tenuta Sant’Antonio</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 07:04:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Landmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterwegs in Italien]]></category>
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Wie kann man Weine besser kennenlernen als bei der Verkostung direkt beim Winzer? Wie kann man Idee und Philosophie des Önologen besser erfahren als direkt vor Ort in der Kellerei?
Doch nun der Reihe nach: Aufgrund der versteckten Lage des Weingutes trafen wir uns östlich von Verona zur gemeinsamen Anreise. Die gut 10-minütige Fahrt mit fast [...]]]></description>
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Wie kann man Weine besser kennenlernen als bei der Verkostung direkt beim Winzer? Wie kann man Idee und Philosophie des Önologen besser erfahren als direkt vor Ort in der Kellerei?</p>
<p>Doch nun der Reihe nach: Aufgrund der versteckten Lage des Weingutes trafen wir uns östlich von Verona zur gemeinsamen Anreise. Die gut 10-minütige Fahrt mit fast 300 Höhenmetern durch Weinberge und kleine Ortschaften erwies sich als ideale Einstimmung. Paolo Castagnedi (Önologe) erwartete uns schon im Hof der Kellerei Tenuta Sant’Antonio. Erste Informationen zum Valpolicella-Gebiet sowie zur besonderen Lage der eigenen Weinberge mit den außergewöhnlichen Bodenverhältnissen erweckte große Neugierde, so dass die Frage, ob wir die Weinberge besichtigen möchten, einstimmig bejaht wurde.</p>
<p>Im Weinberg ging es nun ins Detail: Erziehungsform, Rebschnitt, Ertrag pro Weinstock, Einzellagen, Bewässerung, Düngung, Ernte und vieles mehr &#8211; nichts blieb ungeklärt! Die Besichtigung der Kellerei sowie des Barriquekellers untermauerte die liebevolle und professionelle Arbeit im Weinberg eindrucksvoll. Auch hier blieben uns Paolo Castagnedi und Marco Biscardo (verantwortlich für den Vertrieb) keine Fragen schuldig. </p>
<p>Allen war klar: Die anschließende Verkostung konnte nur ein Highlight werden! Es begann mit einer Blindprobe des Telos Bianco. Dieses neue Projekt der vier Brüder Castagnedi – ein SO2 freier Wein &#8211; hat absolut überzeugt (Wein ist übrigens ab Anfang Dezember lieferbar). Es folgten die Klassiker von Scaia Bianca über Sponsa und Ripasso bis hin zu La Bandina und Amarone. Krönender Abschluss: Campo dei Gigli – das Juwel der Kellerei, ein Amarone Jahrgang 2006, viele Jahre im Faß und in der Flasche gereift. Vielseitige Antipasti, Risotto vom Feinsten, Käsespezialitäten und eine Torta mandorla rundeten die Weinprobe ab.</p>
<p>Herzlichen Dank der Kellerei Tenunta Sant’Antonio und besonderen Dank an Paolo Castagnedi und Marco Biscardo für den informativen und erlebnisreichen Tag – mille grazie.</p>
<p>Markus Landmann
</p></div>
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		<title>Weinprobe in der Klosterkellerei Muri Gries am 10.08.2011</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 09:06:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Landmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterwegs in Italien]]></category>
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		<category><![CDATA[Bozen]]></category>
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Religion, Tradition, Geschichte und Weinkultur &#8211; dass eine Symbiose dieser Werte auch heute noch gelingen kann, zeigt die Klosterkellerei Muri Gries eindrucksvoll. Welchen Stellenwert diese Parameter auch im Alltagsgeschäft einnehmen, erläuterten Kellermeister Christian Wert und Vertriebsleiter Hermann Giovanazzi während der Führung durch die Kellerei.
Schon im 12. Jahrhundert errichteten die Grafen von Bozen einen Stützpunkt im [...]]]></description>
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Religion, Tradition, Geschichte und Weinkultur &#8211; dass eine Symbiose dieser Werte auch heute noch gelingen kann, zeigt die Klosterkellerei Muri Gries eindrucksvoll. Welchen Stellenwert diese Parameter auch im Alltagsgeschäft einnehmen, erläuterten Kellermeister Christian Wert und Vertriebsleiter Hermann Giovanazzi während der Führung durch die Kellerei.</p>
<p>Schon im 12. Jahrhundert errichteten die Grafen von Bozen einen Stützpunkt im damals von den Trientiner Bischöfen beherrschten Bozen; eine Festung, mitten im einstigen „Cheller“, heute Gries genannt. Anfang des 15. Jahrhunderts wurde die Burganlage zum Kloster umgebaut und von den Augustiner Chorherren bewohnt. Erst 1845 zogen die Benediktiner in das Chorherrenstift ein, nachdem sie das Kloster Muri im schweizerischen Aargau verlassen mussten. Mit den Benediktinern begann auch der Weinbau bei Muri-Gries. Unter dem Motto „ora et labora“ bewirtschafteten die Mönche, die klösterlichen Weinberge und verkauften den Wein überwiegend offen. Seit 1969 wird der Wein auch in Flaschen abgefüllt; die Mönche setzten ihren Fokus nun auf den qualitativen An- und Ausbau ihrer Weine. Heute leben nur noch 14 Patres im Kloster. Deshalb wird ein Teil des Klosters als Bibliothek, für die Verwaltung und auch als Studentenwohnheim genutzt.</p>
<p>Beeindruckt von diesem historischen Hintergrund besichtigten wir die Weinberge, die Kellerei und die Barriquekeller. Die Kosterkellerei besitzt 33 ha Weinberge in unterschiedlichen Lagen in Bozen und Eppan und hat weitere Weinberge gepachtet. Der Weinberg Klosteranger direkt hinter der Kellerei ist mit 3 ha heute der größte zusammenhängende Weinberg in Bozen. Die Parzellen der anderen Weinbauern wurden immer kleiner da es seit Generationen in Südtirol üblich ist, die Weinberge gleichmäßig unter den Kindern aufzuteilen. Die Kellerei beschäftigt heute ca. 20 feste Mitarbeiter, vier davon sind ausschließlich für die Pflege der Weinberge verantwortlich und sorgen somit für beste Qualität „im Weinberg“.</p>
<p>Wie jedes Jahr entpuppte sich die Weinprobe im alten Kreuzgang als das Highlight der gesamten Veranstaltung. Der Kellermeister kredenzte von Weissburgunder über Lagrein Kretzer, St. Magdalener, Blauburgunder Riserva bis hin zu der mit Spannung erwarteten Fassprobe des Lagrein Riserva 2009. Neben der ausgezeichneten Qualität aller Weine hat besonders der Lagrein Riserva Jahrgang 2009 sein großes Potential aufzeigen können. Wir warten hier gespannt auf die Freigabe zum Verkauf, die für Mai 2012 anvisiert ist.</p>
<p>Nochmals herzlichen Dank der Kellerei Muri Gries und besonderen Dank an Christian Werth und Hermann Giovanazzi für den informativen und erlebnisreichen Tag.</p>
<p>Markus Landmann</p>
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		<title>Zu Besuch bei Casa Vitivinicola Tinazzi</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 11:32:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Landmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weinproben]]></category>
		<category><![CDATA[Giorgo Tinazzi]]></category>
		<category><![CDATA[lazise]]></category>
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Mit einem Überblick über Entstehung und Entwicklung der Kellerei empfing uns Giorgio Tinazzi in seiner Casa Vitivinicola in Lazise. Giorgio Tinazzi zeigte uns zunächst die Stahltanks im Außen- und Innenbereich was auf die Größe und das Potenzial der Kellerei schließen lässt. Zuchthefen, Konzentration des Mostes, Mazeration, Gärung, Filtrierung – die Besucher hatten viele Fragen und [...]]]></description>
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Mit einem Überblick über Entstehung und Entwicklung der Kellerei empfing uns Giorgio Tinazzi in seiner Casa Vitivinicola in Lazise. Giorgio Tinazzi zeigte uns zunächst die Stahltanks im Außen- und Innenbereich was auf die Größe und das Potenzial der Kellerei schließen lässt. Zuchthefen, Konzentration des Mostes, Mazeration, Gärung, Filtrierung – die Besucher hatten viele Fragen und Giorgio Tinazzi blieb keine Antwort schuldig. Vor Ort konnte der Winzer die einzelnen Schritte der Weinherstellung besonders deutlich veranschaulichen. Die Abfüllanlage als letzte Besichtigungsstation war zwar bereits im wohlverdienten (bei 6000 Flaschen pro Stunde) Wochenende, doch Giorgio Tinazzi betätigt für uns nochmals den Startknopf. Spülen, füllen, verschließen, etikettieren, verpacken, palettieren war angesagt!</p>
<p>Natürlich besteht eine Kellereibesichtigung bei uns nicht nur aus theoretischem Anschauen. Von Lugana über Ripasso bis Amarone präsentierte Giorgio Tinazzi den Gästen seine besten Gewächse. Detaillierte Informationen und persönliche Stories zu den einzelnen Weinen und ihrer Entstehung ergänzten das Gesehene perfekt.</p>
<p>Für den interessanten, informativer und unterhaltsamen Nachmittag ein herzliches Dankeschön an Giorgio Tinazzi und sein Team – mille grazie!</p>
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		<title>Eine Reise in die Abruzzen – nicht ganz, sondern &#8220;nur&#8221; nach Lazise am Gardasee</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Oct 2010 08:03:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Landmann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fooso Corno]]></category>
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Die Weinprobe des Weinguts Fosso Corno war der Auftakt eines erlebnisreichen Wochenendes, das ganz im Zeichen des italienischen Weines stand. Erste Location: Agritourismo Terre di Maria Pia in Lazise.
Hier standen nicht nur die angekündigten Montepulciano-Weine im Mittelpunkt, sondern es gab auch ein paar Überraschungen. Zunächst der Aperitif: Ein Lambrusco di Sorbara von Cleto Chiarli – [...]]]></description>
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<div style="text-align: justify;">
Die Weinprobe des Weinguts Fosso Corno war der Auftakt eines erlebnisreichen Wochenendes, das ganz im Zeichen des italienischen Weines stand. Erste Location: Agritourismo Terre di Maria Pia in Lazise.</p>
<p>Hier standen nicht nur die angekündigten Montepulciano-Weine im Mittelpunkt, sondern es gab auch ein paar Überraschungen. Zunächst der Aperitif: Ein Lambrusco di Sorbara von Cleto Chiarli – ausgezeichet mit 3 Gläsern im Gambero Rosso 2010!</p>
<p>Während wir noch gemütlich Lambrusco verkosteten, der seine elegante Säure ganz besonders mit Parmesankäse und Salami zum Ausdruck bringt, liefen im Hintergrund bereits die Vorbereitungen für das Risotto auf Hochtouren.</p>
<p>Informationen aus der Hand des Winzers sind durch nichts zu ersetzen! Dies zeigte sich einmal mehr, als uns Herr Biscardo die Einteilung des Weinberges in verschiedene Unterzonen erklärte. Nur so gelingt es, für die Montepulciano-Weine Mayro, Corno Grande und Riserva das optimale Traubengut wachsen zu lassen und Weine mit unterschiedlichen Charakteren zu vinifizieren.</p>
<p>Doch nicht nur die Weine konnten glänzen. Die extra aus Verona angereisten Risotto-Köche verwöhnten uns mit ihrem leckeren Risotto all’Isolana – eine Veroneser Spezialität – sowie köstlichen gegrillten Rippchen.</p>
<p>Sbrisolona (ein italienischer Krümelkuchen &#8211; Spezialität aus der Region Mantova) als Dessert bildete eine feine Symbiose mit Vinsanto aus Umbrien. Dieser aus weißen Trauben vinifizierte Desserwein wird in Holzfässern vergoren und reift anschließend noch einige Jahre im Fass. Der Grappa Brenta Riserva von Maschio bildete den Abschluß des Menus, wobei der in Grappa gebadete Krümelkuchen sicherlich manchem ganz besonders in Erinnerung bleibt!</p>
<p>Herzlichen Dank an die Familie Biscardo für die Gastfreundschaft und die tolle Organisation.</p>
<p>Hoffentlich bis nächstes Jahr mit neuen Überraschungen.</p>
<p>Ihr<br />
Markus Landmann</p>
<p>P.S. Für, alle die leider nicht dabei sein konnten: Probieren Sie die Weine von Fosso Corno sowie das köstliche Olivenöl – jetzt im Probierpaket!
</p></div>
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		<title>Premiere in Bozen: Weinprobe und Kellereibesichtigung der Klosterkellerei Muri Gries am 10. August 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 13:13:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Landmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weinproben]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Werth]]></category>
		<category><![CDATA[Muri Gries]]></category>
		<category><![CDATA[weinprobe]]></category>

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Wie Geschichte, Religion, Tradition und Weinkultur eine Symbiose bilden können, davon konnten sich die Teilnehmer der Weinprobe überzeugen.
Kellermeister Christian Werth gab zunächst einen geschichtlichen Überblick rund um die Klosterkellerei. Schon im 12. Jahrhundert errichteten die Grafen von Bozen einen Stützpunkt im damals von den Trientiner Bischöfen beherrschten Bozen; eine Festung, mitten im einstigen „Cheller“  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="width: 300px; margin-left: 10px; float: right;"><iframe src="http://www.televino.de/blog/wp-content/plugins/smoothgallery/smoothgallery.php?smoothgallery_action=iframe&amp;prefix=http%3A%2F%2Fwww.televino.de%2Fblog%2Fwp-content%2Fplugins%2Fsmoothgallery&amp;id=447&amp;imgsize=300x225&amp;embedLinks=false&amp;timed=true&amp;delay=7000&amp;height=225&amp;width=300" width="320" height="245" frameborder="0"></iframe></div>
<div style="text-align: justify;">
<p>Wie Geschichte, Religion, Tradition und Weinkultur eine Symbiose bilden können, davon konnten sich die Teilnehmer der Weinprobe überzeugen.</p>
<p>Kellermeister Christian Werth gab zunächst einen geschichtlichen Überblick rund um die Klosterkellerei. Schon im 12. Jahrhundert errichteten die Grafen von Bozen einen Stützpunkt im damals von den Trientiner Bischöfen beherrschten Bozen; eine Festung, mitten im einstigen „Cheller“  &#8211; heute Gries genannt. Anfang des 15. Jahrhunderts wurde die Burganlage zum Kloster umgebaut und von den Augustiner Chorherren bewohnt. Erst 1845 zogen die Benediktiner in das zwischenzeitlich aufgehobene Augustinerchorherrenstift ein, nachdem sie aus ihrem Kloster Muri im schweizerischen Aargau vertrieben worden waren. Mit den Benediktinern begann auch der Weinbau bei Muri-Gries. Unter dem Motto „ora et labora“ begannen die Mönche, die klösterlichen Weinberge zu bewirtschaften. Zunächst wurde der Wein hauptsächlich offen verkauft und erst seit 1969 in Flaschen abgefüllt. Parallel dazu setzten die Mönche ihren Fokus auf den qualitativen An- und Ausbau ihrer Weine.</p>
<p>Die Besichtigung der Kellerei und der Holzfässer stand als nächstes auf dem Programm. Da das gesamte Gebäude denkmalgeschützt ist, mussten sich die Fässer und Tanks der gegebenen Architektur anpassen.</p>
<p>Alles konzentrierte sich nun auf das Highlight der Veranstaltung, die Weinprobe. Im alten Kreuzgang war alles vorbereitet.  Die klassischen Weine von Muri Gries wie Weißburgunder, Lagrein Kretzer und St. Magdalener wurden vom Kellermeister persönlich kredenzt und erläutert. Südtiroler Speck und traditionelles Bauernbrot passten dazu ausgezeichnet. Dann aber warteten alle gespannt auf den Lagrein Riserva. Aus der Schatzkammer der Kellerei brachte Herr Werth eine Flasche Jahrgang 2003; eine Vertikalverkostung mit dem aktuellen Jahrgang 2007 war also angesagt. Der 2003er war ein Hochgenuss und der 2007er hat das Potential dazu&#8230; aber das dauert halt leider noch ein bisschen.</p>
<p>Für den informativen und erlebnisreichen Tag nochmals herzlichen Dank der Kellerei Muri-Gries und besonderen Dank Herrn Kellermeister Werth und seinem Team.</p>
<p>Markus Landmann</p>
</div>
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