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Historie

 
Historie rapitala

Der Gründer der Kellerei, der Franzose Graf Hugues de la Gatinais, stammt aus einer angesehenen Wein-Adelsfamilie an der Loire, die auf eine lange Weinbautradition zurückblicken kann. Aber nicht der Weinbau, sondern die Liebe führte den Grafen nach Italien: Er heiratet als 28-jähriger die in Sizilien ansässige Gräfin Gigi Guarrasi. Das verheerende Erdbeben von Valle del Belice im Jahre 1968 zerstörte nicht nur das elterliche Weingut der Gräfin, sondern hinterließ ein ganzes Tal in Schutt und Asche. Voller Leidenschaft für das Land und voller Begeisterung für die Landschaft baute der Graf gemeinsam mit seiner Frau das Weingut wieder auf, schöner und effizienter als zuvor und gründete 1977 die Tenuta Rapitala. Schon der Name des Weinguts zeigt die Beziehung der gräflichen Familie zur Natur und zu Sizilien. Rapitala wurde aus dem arabischen "Rabidh-Allah" abgeleitet- der Fluss Allahs, der das gesamte Anbaugebiet mit ausreichend Wasser versorgt.

Von Anfang an setzte der Graf auf "Qualität vor Quantität" und führte sowohl die temperaturkontrollierte Gärung als auch die Ertragsreduzierung in seinen Weinbergen ein. Mit der Überzeugung, dass auf Sizilien viele Weinreben optimal reifen, wurden alle Weinberge neu angelegt und streng nach dem für die damalige Zeit ungewöhnlichen Motto "Klasse statt Masse" gehegt und gepflegt.

Seit dem plötzlichen Tod des Gründers führen seine Frau und sein Sohn Laurent das Weingut weiter.
streng nach der Philosophie des Gründers mit aller Konsequenz. Marketing und Vertrieb übernahm 1999 die Gruppo Italiano Vini, die neben der finanziellen Beteiligung entsprechendes Know-How mitbringt. Rapitala hat sich zu einem Vorzeigebetrieb entwickelt und gehört inzwischen zu den berühmtesten Weingütern Siziliens.