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Historie

 
Historie corte_figaretto

Um die Bedeutung der Kellerei Corte Figaretto zu verstehen, muss man sich mit der Geschichte des Valpolicella befassen.

Die Hügel nördlich von Verona in Norditalien gaben dem Valpolicella-Wein seinen Namen. Ein
leichter, etwas herber, aber süffiger Tropfen mit wenig Alkohol und ausgeprägt beeriger Frucht - ein ausgesprochener Massenwein. Dies änderte sich schlagartig mit der Einführung der kontrollierten Herkunftsbezeichnung 1968. Jetzt mussten die Winzer sich wortwörtlich auf das DOC beschränken und konsequenterweise die Produktion von Valpolicella stark reduzieren. Viele Winzer der Region ziehen es deshalb vor, ihren Valpolicella mit Amarone-Trester "anzureichern" (Ripasso-Methode), um so dem Wein mehr Wucht und Fülle zu verleihen. Nur noch wenige Winzer füllen heute hochwertigen Valpolicella ab.

In diese Lücke stieß der landwirtschaftliche Betrieb Corte Figaretto. Der Familienbetrieb liegt mitten im Tal Valpantena im Norden von Verona und umfasst 8,5 ha, die seit Generationen von der Familie Bustaggi bewirtschaftet werden. Bis 2002 lieferten die Brüder Mauro und Alberto Bustaggi ihre Trauben bei der Genossenschaftskellerei ab, erst seit 2003 vinifiziert Corte Figaretto selbst. Trotzdem unterscheiden sich die Weine dieser Kellerei von vielen anderen Valpolicellas, Ripassos oder Amarone. „Die Qualität des Weins entsteht im Weinberg“! Nach diesem Motto entstehen trinkige Weine mit herb-fruchtiger Frische und wunderbarer Eleganz, die das Potential der eigenen Weinberge widerspiegeln.