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Albinea Canali Prämierungen Merum

Merum

Merum

Abkürzung: ME

Wie die Bewertung funktioniert

Andreas März, Gründer und Chefredakteur der Zeitschrift Merum, befasst sich seit 2004 gemeinsam mit Jobst von Volckamer ausschließlich mit italienischen Weinen und hochwertigem Olivenöl. Unterstützt von wechselnden Gästen wie Önologen und Journalisten als Mitverkoster ist die journalistische Unabhängigkeit und die mit großem Aufwand betriebene Recherchearbeit der ganze Stolz der Redaktion.


Getestet werden i.d.R. von den Produzenten zugeschickte Weine im Blindtestverfahren, d.h. bekannt sind nur Weinsorte und Jahrgang; alles Andere muss errochen und erschmeckt werden. Zur Bestätigung der Erstverkostung wird innerhalb von 12 bis 24 Stunden ein zweites Mal verkostet, jetzt aber mit Identifikation. „Wir lassen uns von nichts und niemandem beeinflussen, außer vom Wein. Wenn der Wein im Glas ist, dann ist die Frage ganz einfach: Schmeckt er, würden wir ihn unter Umständen trinken..?“ (Merum Taschenführer Wein) So sind die Weinbewertungen von Merum nach bestem Wissen und Gewissen, aber mit viel Erfahrung erarbeitet und mit einem bis drei Herzen katalogisiert:

 

1 Herz:  Recht guter Wein, im Moment der Verkostung aber nicht exzellent.

2 Herzen: Sehr schöner Wein, von dem wir gerne einen kleinen Vorrat im Keller hätten.

3 Herzen:  Begeisternder Wein, vom dem kein Vorrat lange hält.

JLF: Trinkiger Wein, von dem das Merum-Team ein exzellentes Abschneiden beim "JLF-Test" erwartet.


Dieser "Test", den Merum selbst mit ironischem Unterton in Anführungszeichen setzt, legt den Fokus auf die „Trinkigkeit“ eines Weins. Nicht der Wein mit der höchsten Punktzahl ist der beste Wein, sondern der, den man am liebsten trinkt. Und dazu zählen häufig nicht die von ihm abschätzig genannten "Biberweine" mit übersteigertem Barriqueausbau, sondern "gute" Weine, die Spaß und Vergnügen bereiten nach dem Motto: "Je leerer die Flasche (JLF), desto besser der Wein!"