Pojer e Sandri kann auch Riesling im Trentino – und wie! Vergoren in kleinen Akazienfässern offenbart dieser Weißwein typische Aromen von Apfel, Pfirsich und Zitrus. Vanille und Zedernholz finden sich auch am Gaumen. Das reizvolle Zusammenspiel und der lange Abgang mit Zitrusnoten begeistert nicht nur Rieslingfreunde!
Anbaugebiet: Südtirol
Boden: Porphyr vulkanischen Urgsprungs in Cembra sowie Sendimentgestein in Faedo.
Die Riesling Trauben werden gekühlt, gewaschen und in einer kontrollierten Stickstoffatmosphäre gepresst. So kann der Einsatz von Ascorbinsäure vermieden und der von Schwefel reduziert werden. Eine im Weingut entwickelte und patentierte Technik. Nach der Gärung reift der Weißwein kurze Zeit auf den Hefen in kleinen Akazienfässern.
Die in Deutschland beheimatete Rebsorte wurde im 19. Jahrhundert von Erzherzog Johann von Österreich nach Südtirol gebracht. Auf den alpinen Hängen im Trentino mit mediterranem Klima gedeiht der anspruchsvolle Riesling bestens. Im Gegensatz zu anderen europäischen Riesling Etiketten wird der Weißwein im Trentino durchgegoren. Er kommt so deutlich trockener daher und erfreut sich nicht nur bei den Einheimischen zunehmender Beliebtheit. Um den Sortencharakter (Aromen und Antioxydantien) zu bewahren, werden die Trauben in sauerstofffreier Atmosphäre verarbeitet. Dieses inzwischen patentierte Verfahren wurde von Pojer e Sandri entwickelt.