Hier stimmt einfach alles! Alter und Ausrichtung des Weinbergs, die Ertragsbegrenzung und die sorgfältige Vinifizierung! Jedes Jahr gelingt Massolino mit dem Barolo Parafada DOCG ein Einzellagen Barolo der Sonderklasse. In der Nase scheint die Bandbreite an erlesenen Aromen schier unerschöpflich. Am Gaumen ein gehaltreicher, tiefgründigen Körper. Mit seinem langen Finale ist dieser Rotwein ein Genuss, der in Erinnerung bleibt.
Anbaugebiet: Piemont
Boden: Vorwiegend kalkig.
Anbau und Bepflanzungsdiche erfolgen nach dem traditionellen Guyot-System mit 5.000 bis 6.000 Weinstöcken pro Hektar. Lese der Nebbiolo Trauben von Hand in der zweiten Oktoberhälfte. Traditionelle Barolo Vinifizierung mit Gärung auf der Maische für 15 – 20 Tage bei einer Temperatur von 31 – 33°C. Es folgen ca. 30 Monate Ausbau in großen Eichenholzfässern. Schließlich reift der Rotwein mindestens 1 Jahr auf der Flasche in den kühlen und dunklen Kellern von Massolino. Jahresproduktion: ca 4500 Flaschen.
Seit 1980 gibt es für den Barolo einen DOCG Status. Und der garantierte Herkunftsnachweis wird noch getoppt durch die Einzellagen Erzeugnisse. Ursache: Die Nebbiolo Traube weist eine besonders hohe Sensibilität auf für den Boden, auf dem sie wächst. Zudem ist diese Rebsorte in der Lage, die Besonderheiten der verschiedenen Böden bis ins Glas zu transportieren. Daher wundert es nicht, dass Winzer ihren Barolo von besonders prädestinierten Weinbergen nach Lagen getrennt ausbauen. So auch Massolino. Mit der berühmten Einzellage Parafada.