Seit 1986 ist dieser Chardonnay Teil der Prestigelinie Sanct Valentin der Kellerei St. Michael-Eppan. Auf Kleinstparzellen in der Gemeinde Eppan wächst ein qualitativ einzigartiges Lesegut heran. Der Wein verbringt ein Jahr auf Barrique-Tonneaux und mindestens 8 Monate im Betonfass. Dann präsentiert er sich im Glas mit fruchtigem Duft und rauchigen Vanillenoten, die sich auch am Gaumen wiederfinden. Ein herausragender Vertreter der Sanct-Valentin-Linie!
Anbaugebiet: Südtirol
Boden: Sandige Kalkschotterböden.
Lese und Traubenselektion von Hand Mitte September. Vergärung, biologischer Säureabbau und Ausbau auf der Hefe im Barrique-Tonneaux. Assemblage nach einem knappen Jahr und weitere Reifung für mindestens acht Monate im Betonfass.
Die mittelalterliche Kapelle St. Valentin war ursprünglich Namensgeberin für das heute unter Denkmalschutz stehende ritterliche Anwesen hoch über Eppan-Berg. Von hier aus hat man nicht nur einen atemberaubenden Panoramablick über das gesamte Überetsch. sondern auch über die malerischen Weinberge des ganzen Tales.
Zu Beginn der 1980-er Jahre erkannte St. Michael-Eppan das Potential dieser hochgelegenen Weingärten mit den Schotterböden aus Kalk und Lehm zu Füßen der Kapelle. So wurde das Kirchlein auch Namensgeber für die Premiumlinie "Sanct Valentin" der Kellerei. Hier spielt Kellermeister Jakob Gasser sein ganzes Können und seine langjährige Erfahrung aus, komponiert elegante, vielschichtige und charaktervolle Weine. die von exquisiter Mineralität, feinster Aromatik und gutem Lagerungspotential geprägt sind.
Die Chardonnay Traube war ursprünglich in Asien beheimatet und wurde von dort zunächst nach Frankreich eingeführt. Dort zählt sie noch heute zu den wichtigen Reben für die Champagnerproduktion. Chardonnay liebt warme, tiefgründige Kalkböden. Auf derartige Böden trifft sie in den ausgewählten Weingärten der Gemeinde Eppan. Die weiße Traube wird überwiegend im Edelstahltank ausgebaut, eher seltener in Holz.
Ganz anders der Chardonnay Sanct Valentin der Kellerei St. Michael Eppan. Der Weißwein wird in Barriques vergoren, hier auf Hefe ausgebaut und reift anschließend noch im Betonfass. Und das schmeckt man!