Daran haben die genialen Winzer Pojer e Sandri 39 Ernten getüftelt: Zero Infinito Metodo Ancestrale. Die Kombination aus resistenter Sorte und isoliertem Steilhang benötigt Null (Zero) Chemie im Weinberg. Auch im Keller werden die Solaris Trauben ohne jeglichen chemischen Zusatz zu Wein. Das Ergebnis: Unendlich voller, ursprünglicher Geschmack. Ein Erlebnis für alle Sinne!
Anbaugebiet: Südtirol
Boden: Faedo liegt zwischen einer Porphyrplatte (Vulkangestein) aus der Permzeit und Sandstein-Ablagerungen der Werfen-Formation. In einer Tiefe von 0,3-1m finden sich unterschiedliche lehm- und kalkhaltige Erdschichten, die auf einem Mergelkonglomerat liegen.
Hergestellt nach der Ancestrale Methode (Flaschengärung). Die Idee der Kellerei: Zero = Null & Infinito = unendlich: ein atavistischer Wein ohne jeden Einsatz von chemischen Mitteln. Null-Chemie im Weinberg, Null-Chemie im Keller. Es brauchte 80 Jahre Forschung und Arbeit in Frankreich, Russland und Deutschland, um einen Zero Infinito zu erreichen: Die Frucht der Rebe soll ohne irgendeinen Zusatz von außen in Wein umgewandelt werden.
Das Ziel: Die Frucht der Rebe soll ohne Zusätze von außen in Wein umgewandelt werden. Das Rezept: Man nehme eine Rebsorte mit ausgeprägter Widerstandskraft gegen Pilzerkrankungen, Solaris. Diese wird auf einem gutdurchlüfteten Steilhang in 800-900m Höhe angebaut. Der Weinberg ist umgeben und geschützt durch einen 50 ha großen Wald. Diese natürliche Barriere fungiert wie eine Schutzweste. Und hier kommt zero = null Chemie zum Einsatz. Auch nicht die im Bio-Anbau erlaubten Kupfersulfate. Auch im Keller zero = 0 Chemie. Keine Verwendung von Schwefel, keine kommerziellen Hefen, keine Klärmittel und keine Antioxidantien. Vielmehr bleibt die Hefe in der Flasche, wo auch die Gärung stattfindet. Mit dieser "Ahnenmethode" (Metodo Ancestrale) der unendlichen Null geht das Weingut Pojer e Sandri völlig neue (alte) Wege in der kommerziellen Vinifizierung. Das Etikett für den Zero Infinito entwarf der trentiner Künstler Rolando Trenti nach einer Idee von Francesco Arrigoni.
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